Marvin Siefke
Nicht ganz neu, aber immer wieder interessant: das Notebooksbilliger-Blog fordert mit einer Blogparade dazu auf, die Schreibtische der Leser zu zeigen. Wer daran teilnimmt hat zudem die Chance auf einen Gigabyte-PC. Ich möchte hiermit mein Glück versuchen:
Die Bildschirme sind vertreten durch einen 21.6″ Samsung Syncmaster und einen 15″ Belinea. Nicht zu erkennen, aber unter dem Tisch steht ein Rechner mit folgendem Innenleben:
Mainboard: ASRock (sorry, genauer kann ich’s nicht sagen)
Prozessor: AMD Phenom(tm) II X2 550 Processor BE
Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3
System: Ubuntu 9.10 (karmic)
Festplatten: 2x Seagate 160 GB SATA, 1x Seagate 1000 GB SATA, macht 1320 GB.
Grafikkarte: ATI Radeon HD 4200 mit 368 MB
Meinen Schreibtisch nutze ich eigentlich immer, wenn ich zu Hause bin. Meistens für Schularbeiten, Programmieren oder Designen und Fernsehen.. Die Fotos an der Wand sind alle selbstfotografiert und auf Flickr zu finden. Wer noch Verbesserungsvorschläge für meinen Schreibtisch hat, kann sie mir gerne in den Kommentaren mitteilen. Ein Blick auf die anderen Beiträge der Blogparade lohnt sich übrigens auch, sind auf jeden Fall ein paar schöne Desktops dabei.
Der Becks-BierkastenPC
Zugegeben, so ein BierkastenPC ist ja nichts neues. Dennoch ist ein ganz interessantes Projekt. Letztes Wochenende habe ich ihn gebaut und nachdem gestern die Kathoden, also die grünen Lichter angekommen sind, möchte ich euch mal Bilder zeigen.
Ich würde es jeden empfehlen, der ein bisschen handwerklich begabt ist (bei mir hat’s ja auch gereicht :D) und Ahnung von PC-Hardware hat. Ich habe für das Projekt rund 35 Euro ausgegeben (Bierkasten, Kathoden, Scharniere, Rollen), allerdings werden auch ein paar Werkzeuge benötigt (Bohrmaschine, Dremel, Säge, etc). Generell würde ich dazu raten, keine teure Spitzenhardware dafür zu verwenden. Ich habe für den BierkastenServer Bauteile eines älteren PCs verwendet.
Technik:
System: Ubuntu Server Edition 9.04
Prozessor (CPU): AMD Duron(tm) processor 1GHz
Motherboard: BIOSTAR M7VKA
Arbeitsspeicher (RAM): 1 GB
Festplatte: Seagate ST3160815A 149 GB (160 GB)
Bei Fragen einfach ein Kommentar reinsetzen
Die B5 in der Nacht
Ich wollte eigentlich schon immer mal ein Bild mit einer Langzeitbelichtung machen. Heute hatte ich Zeit, so schwang ich mich in Eskimo-Verpackung bei fast -15° C auf’s Rad und hab ein paar Runden durch das Nachbardorf Dallgow gedreht. Durch Dallgow fließt die B5, welche ab Berlin Staaken als Heerstraße fortgesetzt wird.
Das Foto hab ich mit einer Belichtungszeit von 30 Sekunden gemacht.
Word-Merkblatt für professionelle Publikationen
Ich habe heute ein Merkblatt zur Hilfe für die Erstellung von professionellen Publikationen mit Microsoft Word erstellt. Ich bevorzuge eigentlich OpenOffice, aber in der Schule geht’s nun mal nicht anders…
Ich habe mir gedacht, dass das für viele Leute sicher interessant sein könnte. Gerade bei größeren Dokumenten erspart man sich damit eine Menge Arbeit. Daher habe ich es als PDF-Datei hochgeladen.
Download:
word-merkblatt.pdf
Wenn ich die Linux-Facharbeit in meinem Datenchaos wiederfinden sollte, lade ich sie hier auch als PDF hoch.
Nein, sie wird nicht verschickt :D
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.
Ohne Bearbeitung. Ein unglaublich beruhigendes Bild, wie ich finde…
Memories
Bei dem Mistwetter da draußen habe ich mal wieder alte Fotos durchstöbert. Dabei habe ich unter anderen dieses Bild entdeckt. Das Originalfoto ist übrigens auf Pixelio.de zu finden.
Ich habe schon öfter gehört, dass die Farben in der bearbeiteten Version merkwürdig sind. Dabei ist das eigentlich gewollt: Der grüne Stich soll das Alter des Bildes besonders hervorheben. Beim Ansehen einer Fotografie ist es mir sehr wichtig, dass man nicht nur erkennt “aha, ein schöner Baum”, sondern auch Gefühle und eventuell Erinnerungen damit verbindet. Ein Bild muss Emotionen übermitteln und ich habe mir gedacht, bei dem Landschaftsbild etwas nachzuhelfen. Ich habe es 2004 mit meiner ersten Digitalkamera fotografiert. Das ist also schon mehr als 5 Jahre her und gerade bei dem Mistwetter schau ich mir sonnige Fotos gerne an.
Was meint ihr zu dem Bild? Bearbeitet oder doch lieber die originale Version? Ich habe dazu schon mehrere Meinungen gehört, die alle weit auseinander gehen. Daher will ich hier nochmal nachfragen
IFA, YOU und Messe Berlin überhaupt
Mir ist aufgefallen, ich habe noch gar nichts zu der IFA 2009 geschrieben, also fang ich mal damit an. Vor ungefähr einem Monat war die IFA (Internationale Funkausstellung) wieder in der Messe Berlin. Ich habe sie am letzten Tag nachmittags besucht und hatte überwiegend freie Bahn - von den sonst üblichen Menschenmassen war in den Hallen nicht viel zu sehen. Das fand ich eigentlich sehr angenehm, so konnte man auch mal ernsthaft mit Mitarbeiten über deren Produkte oder anderes reden und mir schien es so, als wären die Leute, die immer jeden Flyer hinterher werfen wollen gar nicht da gewesen am letzten Tag. Allerdings muss man auch sagen, dass es kaum Hallen gab, die mich wirklich beeindruckt haben. Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass man auf der IFA eigentlich jedes Jahr das selbe sieht. Fernseher, Laptops und Gaming-PC nahmen wohl den größten Platz ein. Zudem stand leider gerade zur Zeit der IFA die S-Bahn in der Berlin fast still. Wir hatten überhaupt große Mühe dort hinzukommen und eigentlich viel Glück gehabt, dass wir noch relativ gut durchgekommen sind.
Um den Stress mit der Bahn zu umgehen, bin ich heute mit Fahrrad zur YOU. Die YOU ist “Europas größte Jugendmesse”. Vertreten sind auf der YOU Ausbildunsbetriebe und eben viele Stände zu den Themen Musik, Tanzen oder andere kreative Freizeitaktivitäten. Jedoch waren das eigentlich nicht mal 5 Hallen - im Gegensatz zur IFA ein Witz, dennoch musste ich mehr als das doppelte bezahlen. Aus meiner Sicht eine Frechheit, denn ich hatte die YOU vom letzten Jahr größer in Erinnerung und teurer ist’s auch noch geworden. Getränke oder Snacks sollte man auch lieber selbst mitbringen, wenn man sich nicht für 3 Euro einen kleinen Hotdog oder einen Crepe holen will.. Wer unbedingt zur YOU will kann’s tun, aber empfehlen würde ich es eigentlich nicht..
Die Fahrt mit Fahrrad war eigentlich sehr angenehm. Die Heerstraße hat beidseitig gut ausgebaute Fahrradwege und man hatte keinen Stress mit Autofahrern. Für mich eigentlich sehr überraschend war, dass die Messe Berlin - obwohl sie in Nähe von Wohngebieten ist - so gut wie keine Fahrradständer hat. Ebenso merkwürdig war der Blick, wie man von den Zuweisern der Parkplätze angeguckt wurde
Dennoch kann ich es eigentlich nur empfehlen, denn Bahnfahren macht zu Messezeiten dort nie Spaß. Ich habe einen Weg von 15-20 km und eine Fahrzeit von ungefähr 45 Minuten.
Scaaaaaryy!
Neuzugang!
Eigentlich bin ich ja kein Fan der “oh-wie-niedlich”-Bilder, aber das hier muss ich euch antun:

Wir haben heute unsere beiden Neuzugänge bei einer netten Familie aus der Umgebung abgeholt. Es war selbstverständlich eine merkwürdige Situation - ich wusste nicht, ob ich mich freuen oder traurig sein sollte, die Familie war natürlich betrübt und den Katzen fiel der Abschied sicher auch nicht leicht. Daher war der “Akt” auch schnell vollbracht
Ich denke, die beiden werdet ihr noch öfter auf Fotos von mir sehen. Auf Flickr könnt ihr euch übrigens ein » Album « der verstorbenen Layla ansehen.
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